Eine große Weltkarte – nicht nur für Kinder interessant


Als ich vor Kurzem bei einem Bekannten im Büro eine große Weltkarte an der Wand gesehen hatte, die von seinen Kindern regelrecht belagert wurde, bin ich auch neugierig geworden und habe mir die Karte näher angesehen. Ich muss zugeben, dass es wirklich interessant war, so eine Weltkarte mal wieder zu studieren. Und da ich selber Kinder habe, habe ich beschlossen, mir auch solch eine Karte zu besorgen.

Ich habe mir aber nicht nur ein einfaches, großes Poster gekauft, sondern eine pinnbare Weltkarte mit einem silbereloxiertem Alurahmen und einem Softboard, damit die Pinn-Nadeln auch gut halten. Die Idee dahinter war, dass wir die Länder mit roten Nadeln markieren, die wir schon besucht haben. Und andere Länder wiederum, die wir auf jeden Fall noch besuchen wollen, wollten wir mit einer anderen Nadelfarbe markieren. Das hat Spaß gemacht und man konnte mal sehen, wie groß die Welt doch ist im Vergleich zu den vereinzelten, roten Pinn-Nadeln.

Aber eine Weltkarte – egal, ob es zum Beispiel eine laminierte Karte sein soll, eine pinnbare oder auch eine magnetische – ist schlicht auch genial, um das eigene Wissen entweder aufzufrischen oder Neues zu lernen. Wer kann schon von sich behaupten, dass er alle Länder kennt und auch jede Insel zum Beispiel richtig lokalisieren kann. Gerade für Kinder ist so eine Weltkarte äußerst interessant. Und – zugegeben – man findet auch als Erwachsener, der schon viel gereist ist, noch immer Inseln und Länder von denen man noch nie gehört hat.



Whiteboard richtig reinigen


Whiteboards sollte man bereits vor der ersten Benutzung reinigen und möglichst mit einem Langzeitschutz-Produkt versiegeln, wodurch die zukünftige Reinigung erleichtert wird. Grundsätzlich können die speziellen Boardmarker trocken abgewischt werden. Dennoch kann es vorkommen, dass Verfärbungen auf der Tafel zurückbleiben. In diesem Fall empfiehlt es sich, die im Handel erhältlichen Spezialprodukte zur Reinigung von Whiteboards einzusetzen. Im Notfall lassen sich Verschmutzungen auch mit Glas- oder Brillenreiniger entfernen. Spülmittel sollte man nicht verwenden, da es einen Schmierfilm auf dem Whiteboard hinterlässt, der die Beschreibbarkeit und Reinigung erschwert. Whiteboards sollten regelmäßig gereinigt werden, auch wenn sie nicht benutzt wurden. Der Schmutz aus der Umgebung hinterlässt einen dünnen Film auf der Tafel, der sich beim Beschreiben mit der Farbe der Stifte verbindet und somit nicht mehr trocken abwischbar ist.

Vor dem Einsatz eines chemischen Reinigungsmittels wischt man die Tafel gründlich trocken ab. Das Produkt muss in der Regel etwas einwirken und kann dann mit klarem Wasser oder einem speziellen Vliestuch trocken abgewaschen werden. Bevor die Tafel wieder beschriftet wird, muss sie vollständig getrocknet sein. Bei Einsatz chemischer Reinigungsmittel sollte man auf eine gute Belüftung achten.

Hochwertige Whiteboards mit einer Oberfläche aus emailliertem Stahl lassen sich am besten reinigen und sind weniger empfindlich gegenüber chemischen Reinigungsmitteln und mechanischer Beanspruchung. Falls die Tafel irrtümlich mit Permanent-Markern beschrieben wurde, kann diese Farbe mit einem Spezialreiniger oder den im Handel speziell für diesen Zweck erhältlichen Reinigungstüchern entfernt werden.