Werbezonen Garten und Balkon


Was gibt es schöneres als im Sommer auf dem Balkon oder im Garten zu liegen und bei einem kühlen Getränk die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen? Diese Momente bedeuten meist Erholung, Geselligkeit und fröhliche Stimmung. Kein Wunder, dass sich die Menschen nach diesen Momenten sehnen und sich darauf freuen.

Das hat auch die Werbung erkannt und nutzt die positive Stimmung gern. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Informationen deutlich besser aufgenommen und behalten werden, wenn sie in einem entspannten und zufriedenen Moment erzählt werden. Was sollte also besser passen, um einen Slogan oder einen Markennamen nachhaltig im Gedächtnis einzuprägen, als die Zeit auf dem Balkon oder im eigenen Garten. Angefangen von Pflanzen über Dekorationsartikel bis hin zu Harke und Schäufelchen kann schier alles gebrandet werden und nicht nur Gartencenter nutzen diese Möglichkeit der Werbung für sich.

Immer wieder wird der Werbeansatz gewählt, der sich mit dem Thema Wachstum auseinandersetzt. Finanzunternehmen wollen Kapital wachsen lassen und zeigen diese mittels einer Sonneblume. Consultingfirmen versprechen, dass sie wirtschaftliches Wachstum fördern und demonstrieren das durch eine Gießkanne.
Immobilienmakler verschenken einen junges Bäumchen zum Einzug in ein neu vermitteltes Haus und der Kleingärtnerverband gibt seinen Mitgliedern einen Schlüsselanhänger in Form eines Gartenzwerg als Erkennungszeichen. Das letzte Beispiel ist zwar kein Gebrauchsgegenstand für den Garten, bildet jedoch eine so starke Assoziation mit den entspannten Momenten an der frischen Luft, dass auch dieser Artikel positiv konnotiert ist.

Haben die Kunden eines Werbenden keinen Zugang zu Balkon oder Garten, sind kleine Pflanzen ebenfalls eine gute Alternative, denn auf der Fensterbank gibt es nahezu überall Platz.

Unser Fazit: Grüner Daumen hoch!



Sicherheits-Stufenmatten – besser schon jetzt verlegen


Sicherheits-Stufenmatten mit PVC-Granulat oder Mineralkörnung

Sicherheits-Stufenmatten verhindern, aufgrund ihres rutschhemmenden Materials mit Mineralkörnung oder PVC-Granulat, Stürze und Ausrutscher auf nassen oder glatten Aussentreppen.

Sicherheits-Stufenmatten lassen sich am Besten im Herbst oder Spätsommer bei Temperaturen zwischen 15°C und 20°C verlegen. Bei diesen Temperaturen verbindet sich der Kleber oder auch das Klebeband am einfachsten mit der Treppe.

Wenn die Temperaturen zu niedrig sind, kann der Kleber nicht mehr richtig haften. Als Alternative können Sie dann nur noch mit viel Zeitaufwand und Geduld jede einzelne Stufe mit einem Fön erwärmen, um anschliessend die Sicherheits-Stufenmatten zu verlegen.



Der Traum vom eigenen Garten


Es ist jetzt genau ein Jahr her, als ich mir ein Haus mit Garten gekauft habe. Ich wollte einfach unbedingt aus meiner Wohnung raus und mir ein wenig mehr Freiräume schaffen. Mein Garten sollte mein persönlicher Erholungsort, mein selbstgeschaffenes Paradies und der Ort meiner kreativen Verwirklichung sein.

Zunächst habe ich mir im ein paar interessante Bücher zum Thema „Garten anlegen“ und „Hobby-Gärtner“ in der Buchhandlung gekauft.  Letztlich habe ich mich für einen gewöhnlichen Garten mit Rasen, einem kleinen Kräuterbeet, Gemüsebeet und leichter Randbepflanzung mit Sträuchern und Blumen entschieden. Aber mein Highlight sollte ein Swimmingpool werden. Damit habe ich mir meinen langersehnten Wunsch erfüllt.

Für den Aufbau und die Installation des Pools habe ich Handwerker engagiert, den Garten wollte bzw. musste ich jedoch selbst anlegen, da mich der Hauskauf schon mehr gekostet hatte als gedacht. Der Pool wurde in gerade mal einer Woche fertiggestellt. Zwischenzeitlich habe ich mich mit den entsprechenden Materialien für meinen Garten eingedeckt.

Gartenarbeit ist Knochenarbeit

Sähen, Giessen, Düngen, Mähen und wässern bestimmten von nun an meinen Tagesablauf. Immer wieder machten mir Vögel, vor allem Tauben, zu schaffen, die mein frisches Saatgut von der Erde weggefressen haben. Oh diese Tauben…

Nach mehreren Wochen, direkt zu Sommerbeginn, hatte ich endlich einen stabilen und schönen von grün durchzogenen Garten. Auch der Swimmingpool wurde jetzt mit dem Aufziehen der ersten Sonnenstrahlen eingeweiht. Es geht doch nichts über eine kurze Abkühlung im eigenen Pool.

Der Pool wurde von nun an jeden Tag benutzt. Auch Freunde und Bekannte kamen oft vorbei, um „Hallo“ zu sagen, aber in Wirklichkeit wollten sie sich nicht diese Erfrischungs-Möglichkeit entgehen lassen. Kann ich ihnen aber auch nicht verübeln – und ein Plausch am Pool ist ja auch was Nettes.

Nach gut zwei Monaten hatte sich leider durch die häufige Poolbenutzung der Rasen um den Pool derart erweicht, dass dieser Teil meines Gartens einem Sumpf glich. Der Rest des Gartens sah auch nicht gerade wie der Garten aus meinen Träumen aus. Hohes ungleichmäßig gewachsenes Gras, überall Unkraut und Maulwurfshügel.

Auf Aufräumen hatte ich eigentlich keine Lust, aber damit ich wieder die Idylle geniessen konnte, musste es sein. Ich habe meinen inneren Schweinehund besiegt und ein Wochenende von morgens bis abends im Garten gearbeitet. Nur wegen des Pools machte ich mir noch Sorgen. Das Problem mit überschwappendem Wasser und dem damit verbundenen durchnässten Rasen musste unbedingt gelöst werden. Das Problem könnte man mit einer Holzverkleidung bzw. ein paar Holzbrettern lösen. Letztlich habe ich mich jedoch „Gott sei Dank“ anders entschieden, und zwar für Kunstrasen.

Gartenarbeit muss nicht sein – Kunstrasen macht Rasenflächen pflegeleicht und unempfindlich gegen Wind und Wetter

Ein Freund hatte mir den Tipp gegeben und mir auch gleich einen Shop empfohlen. Als internetaffiner Mensch bin ich sehr kritisch – u. a. wegen der Betrugsfälle, über denen in den Medien berichtet wird – und habe den Matten-Shop erst mal unter die Lupe genommen. Doch das Misstrauen ist schnell gewichen. Lieferung auf Rechnung, keine Versandkosten und ein sehr günstiges Angebot haben mich schliesslich überzeugt.

Nach inzwischen drei Jahren als glücklicher Garten- und Poolbesitzer kann ich nur eins sagen. Ein Kunstrasen erleichtert enorm die Gartenpflege und sieht dabei noch sehr ansprechend aus. Auf den ersten Blick ist dieser kaum als „künstlicher“ Rasen zu erkennen – man darf eben nicht die einheitlich grünen Billig-Lösungen nehmen – ein paar Fränklis mehr für die naturnahe Variante ist gut angelegt…