Ein Aussenschaukasten aus Metall – einfach genial!


Nachdem wir uns die letzten Jahre mit einem zwar anfangs wirklich schönen Aussenschaukasten aus Holz herum geärgert haben, musste nun endlich ein Neuer her. Aber nicht einfach nur ein Neuer, denn ich wollte einfach keinen Aussenschaukasten aus Holz mehr. Wer hat den denn ständig abschleifen und neu streichen müssen? Ich – genau!

Der Vorteil solcher Aussenschaukästen aus Metall ist, dass sie einfach viel pflegeleichter sind und auch nach einigen Jahren wirklich noch fast wie neu aussehen. Der Rahmen, das zumeist verwendete Sicherheitsglas, wie auch die magnetische Rückwand, sind kinderleicht zu reinigen und auch sauber zu halten. Und da die Rückwand einem Whiteboard ähnelt, kann sie auch mit einem Boardmarker beschriftet werden. Das heißt, soll noch etwas Wichtiges in den Schaukasten, aber das Plakat dazu ist zum Beispiel noch nicht fertig, kann das so schnell per Hand noch bekannt gegeben werden. Und das Geschriebene ist so leicht wieder entfernt, wie es hingeschrieben wurde, ohne irgendwelche Rückstände zu hinterlassen. Es empfiehlt sich hierzu natürlich am besten wie bei der Reinigung eines Whiteboards vorzugehen.

Da ein Aussenschaukasten aber eher dem Einhängen von Plakaten dienen soll, ist die Rückwand eben magnetisch und das Auszuhängende wird einfach mit Magneten, die man auch als Zubehör bei Bedarf nachkaufen kann, festgemacht. Das geht schnell und hinterlässt keine unschönen Spuren.

Außerdem ist so ein Aussenschaukasten aus Metall auf Dauer wetterfester als einer aus Holz und er braucht, außer einer Reinigung ab und zu, eben keine große Aufmerksamkeit. Die Vorteile eines solchen Aussenschaukastens übertreffen also die eines Schaukastens aus Holz; obgleich dieser, wie man zugeben muss, natürlicher erscheint und sich meist besser in die Umgebung einfügt.



Ich laminiere unsere Speisekarten selbst


Wir betreiben einen kleinen Biergarten mit wöchentlich wechselnden Sonderaktionen. Bspw. gibt es in der einen Woche zwischen 18-22 Uhr bestimmte Getränke zu stark vergünstigten Preisen, dafür gibt es in der nächsten Woche zahlreiche Kartoffelvariationen.

Bis vor kurzem hatte ich die Angebote auf etwas stabilerem Papier gedruckt und dann als Tischuntersetzer auf den Sitzplätzen verteilt. Leider hatte ich hierbei einen besonders hohen Verbrauch, weil nach jedem Gast die Unterlage unbrauchbar war. Die Gläser und das Essen hinterlassen doch deutliche Spuren.

Dann kam mir die Idee, die Papiere laminieren zu lassen, denn dadurch werden sie haltbarer und können abgewischt werden. Aber auch dafür gab ich zu viel Geld aus, denn der Copy-Shop nebenan lässt sich diesen Dienst teuer bezahlen.

Bei 20 Bierzeltgarnituren mit je 8 Plätzen kommt da leider ein ordentliches Sümmchen zusammen.

Im Online-Shop bin ich dann zufällig auf ein günstiges Laminier-Starterset (Gerät mit Folien) gestoßen und probierte das Laminieren mal selbst aus. Nach ein bisschen Übung hatte ich die ersten Erfolge.

Mittlerweile möchte ich das Gerät nicht mehr missen, es dauert zwar ein Weilchen bis alle Karten laminiert sind, aber die Maschine läuft nebenbei.

Meine Kosten haben sich seitdem deutlich reduziert, denn im Online-Shop ist die Nachbestellung der Laminierfolien supergünstig.